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Die Gewerbeanmeldung kostet dich meist weniger als ein Abendessen zu zweit. Trotzdem scheitern viele Gründungen am Geld – nicht an der Anmeldung, sondern an allem, was danach kommt: die Krankenkasse, die plötzlich doppelt so teuer ist, die erste Steuervorauszahlung, der Monat ohne Aufträge. In diesem Ratgeber rechnen wir ehrlich durch, was eine Existenzgründung kostet: einmalig, jeden Monat und als Sicherheitspolster. Mit Kostentabelle, einem echten Rechenbeispiel und einem Rechner für dein eigenes Startbudget.
Kurz & klar
- Die Anmeldung selbst ist günstig: 15 bis 65 € fürs Gewerbe, als Freiberufler 0 €.
- Eine UG kostet in der Gründung rund 300 bis 600 €, eine GmbH rund 800 bis 1.500 € – plus Stammkapital.
- Der größte laufende Posten ist meist die Krankenversicherung: als freiwillig gesetzlich Versicherte ab rund 280 € im Monat.
- Plane einen Puffer von 3 bis 6 Monaten für private und betriebliche Fixkosten ein – das ist oft der größte Teil deines Startbudgets.
ab 280 €Mindestbeitrag Kranken- und Pflegeversicherung pro Monat (2026, gesetzlich, Näherung)
Was kostet eine Gründung? Die ehrliche Kurzantwort
Es gibt keine Pauschalsumme, weil sich eine mobile Friseurin und ein Handwerksbetrieb mit Transporter kaum vergleichen lassen. Aber es gibt ein Muster, das bei fast allen Gründungen gleich ist:
- Die Formalitäten sind billig. Gewerbeamt, Finanzamt und Co. kosten zusammen oft unter 100 €.
- Die Rechtsform entscheidet über die einmaligen Kosten. Einzelunternehmen und Freiberuf sind am günstigsten, UG und GmbH brauchen einen Notar.
- Die laufenden Kosten entscheiden, ob du durchhältst. Krankenkasse, Versicherungen, Software, Telefon und Rücklagen kommen jeden Monat – auch in Monaten ohne Umsatz.
- Das Polster ist der wichtigste Posten, den kaum jemand plant. Fast jede Gründung hat eine Anlaufphase, in der mehr Geld raus- als reingeht.
15–65 €
Gewerbeanmeldung
je nach Kommune
300–600 €
UG-Gründung
Notar, Register, Anmeldung – Richtwert
ab 280 €
Krankenversicherung / Monat
gesetzlich, Mindestbeitrag 2026
3–6 Monate
Puffer einplanen
private + betriebliche Fixkosten
Einmalige Gründungskosten nach Rechtsform
Die erste große Weiche ist die Rechtsform. Sie bestimmt, wer bei der Gründung die Hand aufhält und wie viel Kapital du mitbringen musst.
Einmalige Kosten je Rechtsform (Richtwerte, Stand September 2026)
| Posten | Von | Bis | Rhythmus | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| Gewerbeanmeldung (Einzelunternehmen) Pflicht | 15 € | 65 € | einmalig | Gebühr je nach Stadt oder Gemeinde |
| Anmeldung als Freiberufler beim Finanzamt Pflicht | 0 € | 0 € | einmalig | nur Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER |
| UG mit Musterprotokoll: Notar Pflicht | 60 € | 250 € | einmalig | abhängig vom Stammkapital und Umfang |
| UG/GmbH: Eintragung Handelsregister Pflicht | 150 € | 150 € | einmalig | Richtwert laut aktuellen Gründungsratgebern |
| GmbH mit eigener Satzung: Notar und Register Pflicht | 800 € | 1.500 € | einmalig | abhängig von Geschäftswert und Satzung |
| Geschäftskonto eröffnen | 0 € | 0 € | einmalig | Eröffnung ist bei fast allen Anbietern kostenlos |
| Logo, Visitenkarten, erste Website | 0 € | 3.000 € | einmalig | selbst gemacht fast gratis, Agentur deutlich teurer |
| Ausstattung (Laptop, Werkzeug, Material) | 0 € | offen | einmalig | stark branchenabhängig – oft der größte Einmalposten |
15 € – 65 € / einmalig
Gebühr je nach Stadt oder Gemeinde
0 € – 0 € / einmalig
nur Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER
60 € – 250 € / einmalig
abhängig vom Stammkapital und Umfang
150 € – 150 € / einmalig
Richtwert laut aktuellen Gründungsratgebern
800 € – 1.500 € / einmalig
abhängig von Geschäftswert und Satzung
0 € – 0 € / einmalig
Eröffnung ist bei fast allen Anbietern kostenlos
0 € – 3.000 € / einmalig
selbst gemacht fast gratis, Agentur deutlich teurer
0 € – offen / einmalig
stark branchenabhängig – oft der größte Einmalposten
Summe einmalig1.025 € – offen
Freiberuf: 0 €; Einzelunternehmen: 40 €; UG (Musterprotokoll): 450 €; GmbH: 1.150 €. Quelle: Eigene Berechnung auf Basis aktueller Gründungsratgeber, Stand September 2026
Bei UG und GmbH kommt das Stammkapital dazu. Bei der UG reicht formal 1 €, sinnvoll ist aber deutlich mehr, weil das Geld sonst schon bei der ersten Rechnung aufgebraucht ist. Bei der GmbH beträgt das Stammkapital mindestens 25.000 €, von denen bei der Anmeldung mindestens 12.500 € eingezahlt sein müssen. Wichtig: Das Stammkapital ist kein Kostenpunkt, der verschwindet – es ist Geld deiner Firma, mit dem sie arbeiten darf.
Laufende Kosten: Was jeden Monat fällig wird
Hier entscheidet sich, ob deine Gründung trägt. Die folgenden Posten fallen auch dann an, wenn in einem Monat kein einziger Auftrag reinkommt.
Laufende Kosten für Solo-Selbstständige (Richtwerte, Stand September 2026)
| Posten | Von | Bis | Rhythmus | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| Kranken- und Pflegeversicherung (gesetzlich, freiwillig) Pflicht | 280 € | 1.230 € | monatlich | richtet sich nach deinem Einkommen; Mindest- und Höchstbeitrag 2026 als Näherung |
| Altersvorsorge | 0 € | offen | monatlich | für die meisten freiwillig, für einige Berufe Pflicht – ohne Vorsorge droht eine Lücke |
| Geschäftskonto | 0 € | 30 € | monatlich | es gibt dauerhaft kostenlose Konten mit Freiposten |
| Buchhaltungs- und Rechnungssoftware | 0 € | 30 € | monatlich | ab 2027/2028 muss sie E-Rechnungen können |
| Berufs- oder Betriebshaftpflicht | 8 € | 60 € | monatlich | je nach Branche; für viele Berufe dringend zu empfehlen |
| Handy und Internet | 20 € | 60 € | monatlich | beruflicher Anteil ist absetzbar |
| Website, Domain, E-Mail | 5 € | 30 € | monatlich | Baukasten oder Hosting |
| Weitere Tools (Termine, Videocalls, Design) | 0 € | 50 € | monatlich | lieber klein starten |
| IHK- oder Handwerkskammer-Beitrag Pflicht | 0 € | offen | jährlich | viele Kammern entlasten Gründer mit geringem Gewinn in den ersten Jahren |
| Steuerberatung | 0 € | offen | jährlich | optional, lohnt sich oft bei Unsicherheit oder GmbH |
280 € – 1.230 € / monatlich
richtet sich nach deinem Einkommen; Mindest- und Höchstbeitrag 2026 als Näherung
0 € – offen / monatlich
für die meisten freiwillig, für einige Berufe Pflicht – ohne Vorsorge droht eine Lücke
0 € – 30 € / monatlich
es gibt dauerhaft kostenlose Konten mit Freiposten
0 € – 30 € / monatlich
ab 2027/2028 muss sie E-Rechnungen können
8 € – 60 € / monatlich
je nach Branche; für viele Berufe dringend zu empfehlen
20 € – 60 € / monatlich
beruflicher Anteil ist absetzbar
5 € – 30 € / monatlich
Baukasten oder Hosting
0 € – 50 € / monatlich
lieber klein starten
0 € – offen / jährlich
viele Kammern entlasten Gründer mit geringem Gewinn in den ersten Jahren
0 € – offen / jährlich
optional, lohnt sich oft bei Unsicherheit oder GmbH
Summe monatlich313 € – offen
Summe jährlich0 € – offen
Die Zahlen für die Krankenversicherung beruhen auf den Rechengrößen 2026: Für freiwillig gesetzlich versicherte Selbstständige gilt eine Mindestbemessungsgrundlage von 1.318,33 € im Monat, die Beitragsbemessungsgrenze liegt bei 5.812,50 € im Monat. Wie viel du genau zahlst, hängt von deinem Einkommen, dem Zusatzbeitrag deiner Kasse, dem Wahltarif Krankengeld und davon ab, ob du Kinder hast. Den genauen Betrag nennt dir deine Krankenkasse.
Die Kosten, die fast alle vergessen
In Finanzplänen fehlt selten eine falsche Zahl. Meistens fehlt eine ganze Zeile. Diese Posten tauchen in fast jedem ersten Entwurf nicht auf:
- Der volle Krankenkassenbeitrag. Als Angestellte hat der Arbeitgeber die Hälfte getragen. Jetzt zahlst du alles selbst.
- Steuervorauszahlungen. Nach einem guten ersten Jahr setzt das Finanzamt Vorauszahlungen für das laufende Jahr fest – zusätzlich zur Nachzahlung fürs Vorjahr.
- Kammerbeitrag und Berufsgenossenschaft. Beides kommt automatisch nach der Anmeldung, oft erst Monate später.
- Rechtliche Absicherung. Ein fehlendes Impressum oder ein Streit mit einem Kunden kann schnell mehr kosten als ein Jahr Versicherungsbeitrag.
- Urlaub und Krankheit. Tage ohne Umsatz musst du über deine Preise mitfinanzieren.
- Fake-Rechnungen nach der Anmeldung. Nach der Gewerbeanmeldung kommen oft Schreiben, die wie Behördenpost aussehen, aber teure Einträge in private Verzeichnisse verkaufen. Echte Behördenpost erkennst du am Absender und daran, dass du nichts „bestellen“ musst.
Rechenbeispiel: So viel Startbudget braucht ein Solo-Dienstleister
Damit die Zahlen greifbar werden, rechnen wir ein Beispiel durch.
Rechenbeispiel Markus – einmalige Kosten
| Posten | Von | Bis | Rhythmus | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| Gewerbeanmeldung Pflicht | 30 € | 30 € | einmalig | |
| Logo und Visitenkarten | 150 € | 150 € | einmalig | Vorlage angepasst, online gedruckt |
| Laptop und Messgeräte (Ergänzung) | 1.500 € | 1.500 € | einmalig | |
| Material-Grundausstattung | 800 € | 800 € | einmalig |
30 € – 30 € / einmalig
150 € – 150 € / einmalig
Vorlage angepasst, online gedruckt
1.500 € – 1.500 € / einmalig
800 € – 800 € / einmalig
Summe einmalig2.480 € – 2.480 €
Rechenbeispiel Markus – laufende Kosten pro Monat
| Posten | Von | Bis | Rhythmus | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| Kranken- und Pflegeversicherung Pflicht | 530 € | 530 € | monatlich | Näherung: rund 21 % von 2.500 € Gewinn |
| Altersvorsorge | 200 € | 200 € | monatlich | selbst festgelegt |
| Fahrzeugkosten (beruflicher Anteil) | 250 € | 250 € | monatlich | |
| Handy und Internet | 40 € | 40 € | monatlich | |
| Betriebshaftpflicht | 15 € | 15 € | monatlich | |
| Website-Baukasten | 15 € | 15 € | monatlich | |
| Buchhaltungssoftware | 13 € | 13 € | monatlich | |
| Geschäftskonto | 0 € | 0 € | monatlich | kostenloser Tarif |
530 € – 530 € / monatlich
Näherung: rund 21 % von 2.500 € Gewinn
200 € – 200 € / monatlich
selbst festgelegt
250 € – 250 € / monatlich
40 € – 40 € / monatlich
15 € – 15 € / monatlich
15 € – 15 € / monatlich
13 € – 13 € / monatlich
0 € – 0 € / monatlich
kostenloser Tarif
Summe monatlich1.063 € – 1.063 €
Markus' private Fixkosten – Miete, Lebensmittel, Kredit, Versicherungen der Familie – liegen bei rund 1.900 € im Monat. Zusammen mit den laufenden Geschäftskosten von rund 1.060 € muss er also knapp 3.000 € im Monat decken, bevor er etwas verdient hat. Für einen Puffer von drei Monaten sind das rund 8.900 €.
Puffer (3 Monate): 8.890 €; Ausstattung: 2.300 €; Logo und Visitenkarten: 150 €; Gewerbeanmeldung: 30 €. Quelle: Rechenbeispiel, eigene Berechnung
Das Ergebnis überrascht viele: Nicht die Anmeldung und nicht die Ausstattung machen das Startbudget aus, sondern die Monate, in denen das Geschäft noch nicht trägt. Genau dafür ist übrigens auch der Gründungszuschuss gedacht – als Puffer für die Übergangszeit, nicht als Startkapital für Anschaffungen.
Rechne dein eigenes Startbudget aus
Startbudget-Rechner
Trag deine Werte ein. Der Rechner zeigt dir einmalige Kosten, laufende Kosten und den Puffer, den du einplanen solltest.
Konto, Software, Telefon, Versicherungen, Website, Fahrzeug
Einmalige Kosten
1.690 €
Laufende Kosten pro Monat
678 €
Empfohlener Puffer
14.868 €
Dein Startbudget
16.558 €
Einmalige Kosten + 6 Monate Puffer
Unverbindliche Schätzung, keine Steuer- oder Finanzberatung. Stand: September 2026.
So senkst du die Gründungskosten
Sparen an der falschen Stelle wird teuer. Sparen an der richtigen Stelle verschafft dir Monate. Diese Hebel lohnen sich fast immer:
- Kostenloses Geschäftskonto wählen. Für die meisten Solo-Selbstständigen reicht ein Tarif ohne Grundgebühr. Welche Konten wirklich 0 € kosten, steht im Geschäftskonto-Vergleich.
- Rechtsform passend wählen. Eine GmbH „weil es professioneller wirkt“ kostet dich jedes Jahr Buchhaltung, Jahresabschluss und Steuerberatung.
- Kleinunternehmerregelung prüfen. Wer wenig Umsatz macht und vor allem an Privatkunden verkauft, spart sich die Umsatzsteuer-Voranmeldungen. Für wen sie sich lohnt, liest du im Ratgeber zur Kleinunternehmerregelung.
- Gebraucht kaufen oder leasen. Vor allem bei Fahrzeugen und Technik schont das die Liquidität am Anfang.
- Nebenberuflich testen. Wer neben einer Teilzeitstelle startet, braucht einen deutlich kleineren Puffer.
- Förderung nutzen. Gründungscoaching, Gründungszuschuss und Einstiegsgeld können einen Teil der Anlaufphase abfedern.
- Keine Anmelde-Portale mit Gebühr. Die Gewerbeanmeldung erledigst du direkt beim Amt oder dessen offiziellem Online-Portal.
Womit du die laufenden Kosten klein hältst
| Anbieter | Bereich | Warum | Preis ab | Link |
|---|---|---|---|---|
| Kontist Tipp für Freiberufler | Geschäftskonto | Kostenloser Einstiegstarif, Steuerrücklage direkt im Konto | 0 € / Monat | Zum Anbieter* (Link folgt) |
| Qonto | Geschäftskonto | Kostenloser Starter-Tarif, wächst mit, auch für UG und GmbH | 0 € / Monat | Zum Anbieter* (Link folgt) |
| sevdesk | Buchhaltung | Rechnungen, Belege, E-Rechnung und Buchhaltung in einem | siehe Anbieter | Zum Anbieter* (Link folgt) |
| Lexware Office | Buchhaltung | Rechnungen ab Paket M, Buchhaltung ab Paket L | 12,90 € netto / Monat | Zum Anbieter* (Link folgt) |
| Finanzchef24 Vergleichsrechner | Versicherung | Vergleicht Betriebs- und Berufshaftpflicht für viele Branchen | je nach Branche | Zum Anbieter* (Link folgt) |
Bereich: Geschäftskonto
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Warum: Rechnungen, Belege, E-Rechnung und Buchhaltung in einem
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Warum: Vergleicht Betriebs- und Berufshaftpflicht für viele Branchen
Preis ab: je nach Branche
Zum Anbieter* (Link folgt)Welche Förderung einen Teil der Kosten abfedert
Wenn du aus der Arbeitslosigkeit heraus gründest, gibt es Förderwege, die direkt in deine Kostenrechnung gehören:
- Gründungscoaching über einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS): Ein Coaching bei einem zugelassenen Träger kann gefördert werden. Wird der Gutschein bewilligt, zahlst du für das Coaching in der Regel nichts selbst.
- Gründungszuschuss: Für Gründerinnen und Gründer aus dem Arbeitslosengeld I. Voraussetzung ist unter anderem ein Restanspruch von mindestens 150 Tagen bei der Gründung und eine Tragfähigkeitsbescheinigung. In den ersten sechs Monaten gibt es einen Betrag in Höhe des Arbeitslosengeldes plus 300 € für die soziale Absicherung, danach sind weitere neun Monate mit 300 € möglich.
- Einstiegsgeld: Das Gegenstück für Menschen im Bürgergeld, beantragt beim Jobcenter.
Wichtig: Alle drei sind Ermessensleistungen. Es gibt keinen Rechtsanspruch – die Agentur oder das Jobcenter entscheidet im Einzelfall. Plane deshalb so, dass deine Gründung auch ohne Zuschuss trägt, und nutze ihn als zusätzliches Polster.
Checkliste: Deine Gründungskosten in 7 Schritten
So erfasst du deine Kosten vollständig
Häufige Fragen
Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: September 2026. Dieser Artikel ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Über die Autorin
Sina Riegel hat mehrfach selbst gegründet – mit einer UG, einer GmbH und nach einer Insolvenz noch einmal allein, ganz ohne Förderung. Heute begleitet sie als Gründungscoach Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Auf geld-impuls.de schreibt sie über das, was Gründen wirklich kostet: ohne Schönrechnerei und ohne Business-Geschwafel.
Quellen
- Papierkram: Krankenversicherung für Selbstständige 2026
- Norman Finance: UG gründen – Kosten 2026
- notar-check.de: Notarkosten GmbH-Gründung 2026
- Gesetze im Internet: § 5 GmbHG (Stammkapital)
- Gesetze im Internet: § 7 GmbHG (Anmeldung, Einzahlung)
- Gesetze im Internet: § 93 SGB III (Gründungszuschuss)
- Gesetze im Internet: § 94 SGB III (Dauer und Höhe)
- Fastlancer: Lexware Office vs. sevdesk 2026